Ökumenischer Adventsgottesdienst der Bonifatiusschule

16. Dez 2025

Am 18. Dezember 2025 feierte die Schulgemeinschaft der Bonifatiusschule einen ökumenischen Adventsgottesdienst in der Bonifatiuskirche Horas. Unter dem Thema „Der kleinste Tannenbaum – Wer ist groß vor Gott?“ stand die biblische Geschichte von David im Mittelpunkt und vermittelte die Botschaft, dass vor Gott nicht Größe oder Stärke, sondern das Herz zählt. Ein kleiner Tannenbaum veranschaulichte, dass auch das Unscheinbare wertvoll ist und von Gott gesehen wird. Der Gottesdienst bot Raum für Besinnung und ermutigte, die weihnachtliche Botschaft von Nähe, Nächstenliebe und Aufmerksamkeit füreinander in den Alltag mitzunehmen.

Am 18. Dezember 2025 feierte die Schulgemeinschaft der Bonifatiusschule einen ökumenischen Adventsgottesdienst in der Bonifatiuskirche Horas. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Gäste kamen zusammen, um sich kurz vor Weihnachten auf das Wesentliche im Advent zu besinnen. Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Der kleinste Tannenbaum – Wer ist groß vor Gott?“. 

Im Mittelpunkt stand die biblische Geschichte aus dem 1. Buch Samuel, die erzählt, wie David zum König gesalbt wurde. David war der jüngste und scheinbar unbedeutendste Sohn – und doch war er derjenige, den Gott auswählte. Die zentrale Botschaft lautete: Nicht Größe, Stärke oder Aussehen zählen vor Gott, sondern das Herz. Ein kleiner Tannenbaum diente als anschauliches Symbol. Gemeinsam wurde deutlich, dass auch das Kleine und Unscheinbare wertvoll ist und von Gott gesehen wird

Schülerinnen und Schüler beteiligten sich aktiv am Gottesdienst, trugen Texte und Fürbitten vor und gestalteten den Gottesdienst lebendig mit. In Gebeten, Liedern und einer kindgerechten Ansprache wurde die Frage aufgegriffen, was es bedeutet, „groß vor Gott“ zu sein: aufmerksam füreinander, mutig, liebevoll und bereit, anderen zu helfen. Der ökumenische Adventsgottesdienst schenkte der Schulgemeinschaft einen Moment der Ruhe und Besinnung und machte Mut, die Botschaft von Weihnachten – Gottes Nähe zu den Menschen – mit in den Schulalltag und in die Weihnachtszeit zu nehmen.